Studie von Doro belegt Zufriedenheit im Alter

Glückliche Senioren

Studie von Doro belegt Zufriedenheit im Alter

 

Worauf legen Menschen ab 65 Jahren besonderen Wert? Inwiefern beeinflussen körperliche und soziale Veränderungen die Senioren von heute? Fragen wie diesen ist Doro im Rahmen einer länderübergreifenden Studie nachgegangen und kommt zu einem durchaus optimistischen Ergebnis: Wenngleich Ängste das Gesamtbild teilweise trüben, stehen wir dem Altern prinzipiell positiv gegenüber.

 

Wien, am 22. Februar 2021: Wie stehen Senioren zum Älterwerden? Welche Veränderungen, Hürden, aber auch Vorzüge bringt das steigende Alter mich sich? Diesen Fragen ist Doro im Rahmen einer länderübergreifenden Studie[1] nachgegangen. Der Spezialist für Seniorenlösungen hat über 2.000 Teilnehmer über 65 Jahren dazu befragt, was es bedeutet, in der heutigen Gesellschaft zu altern. Das Ergebnis zeichnet ein durchwegs positives Bild. Da, wo der Schuh dennoch drückt, hat es sich Doro zum Ziel gesetzt, passende Lösungen anzubieten, die Senioren und ihren Liebsten die nötige Zuversicht und Sicherheit im Alltag geben.

 

Wir leben immer länger

Wer 2020 in Österreich auf die Welt gekommen ist, kann mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 83,7 bei Frauen bzw. 78,9 Jahren bei Männern rechnen.[2] In Schweden geht man davon aus, dass die Lebenserwartung bis 2050 auf mindestens 86,2 Jahren bei Frauen bzw. 83,6 Jahren bei Männern ansteigen wird. Je länger wir leben, desto größer wird der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung, von denen immer mehr ein immer stattlicheres Alter erreichen werden – nicht ohne Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und medizinische Versorgung. Gleichermaßen stellt die zunehmende Lebenserwartung auch die älteren Menschen selbst vor neue Herausforderungen. Körperliche und geistige Veränderungen ziehen nicht spurlos an ihnen vorbei. Dennoch bleiben heutige Senioren positiv gesinnt und haben Vertrauen in die Zukunft.

 

Keine Angst vor dem Altern

  • Die Befragten sind mehrheitlich der Meinung, dass die heutige Generation es im Alter besser als vorangegangene Pensionisten hätte: 79 Prozent schätzen die Möglichkeiten, das Leben ab 60 zu genießen, heute viel besser als vor zwanzig Jahren ein.
  • Etwas mehr als die Hälfte (53 Prozent) hat keine Angst vor dem Altern. Dabei sind Senioren in Frankreich tendenziell ängstlicher als in Deutschland.

 

Glücklich mit dem Leben

  • Eine klare Mehrheit (80 Prozent) gibt an, mit ihrem Leben zufrieden zu sein.
  • Während die Zuversicht speziell in Deutschland groß ist, fällt es insgesamt 61 Prozent der Befragten leicht, ihren Platz in der gegenwärtigen Welt zu finden.
  • 62 Prozent vermissen dennoch ihr Berufsleben. Je älter die Befragten sind, desto mehr.
  • Beinahe ebenso viele (65 Prozent) – darunter vor allem Frauen – sind besorgt um ihre Pension.
  • 77 Prozent bewertet ihre körperliche Fitness (in Bezug auf Mobilität, Geschicklichkeit, Sehen und Hören) positiv. Die Fähigkeit, zu schreiben und Dinge sicher in der Hand zu halten, sticht hervor.
  • Dennoch schränkt die Gesundheit 33 Prozent der Befragten bei wichtigen Aktivitäten ein.

 

Zwei Drittel haben Angst, allein auszugehen

  • Die Angst vor der Einsamkeit trübt das positive Gesamtbild. Das Empfinden in einer zunehmend unsicheren Welt zu leben steigt und fördert Isolation.
  • 69 Prozent der Befragten sind verunsichert, allein auszugehen. Dabei zeigen sich Teilnehmer aus Schweden und Frankreich bzw. Frauen besorgter als Männer.
  • 67 Prozent der Teilnehmer empfinden die Welt heute gefährlicher als vor zwanzig Jahren.

 

Mehrheit fühlt sich nicht alt – Lebensfreude überwiegt

  • 71 Prozent der Befragten fühlen sich nicht alt.
  • Über die Hälfte (58 Prozent) vertraut darauf, sich bei einem Unfall selber helfen zu können – nur in Schweden ist man in diesem Punkt eine Spur zurückhaltender.
  • 34 Prozent der Studienteilnehmer haben Angst, ihrer Familie eines Tages zur Last zu werden.

 

„Es ist schön zu sehen, wie zufrieden Senioren dieser Tage sind. Dennoch haben sie Sorgen. Studien wie diese tragen dazu bei, die Bedürfnisse der Generation 65+ besser zu verstehen. Nur dann können entsprechende Produkte und Services zur Linderung der Ängste beitragen und den Menschen Zuversicht geben“, beschreibt Michael Rabenstein, Geschäftsführer von Doro DACH, die Beweggründe der umfangreichen Befragung. „Moderne Technik ist in der Lage, Menschen einander, auch über weite Distanzen hinweg, näher zu bringen. Ein Videochat ersetzt zwar keine Umarmung, hilft aber, die Zeit bis dahin zu überbrücken“, so Rabenstein. Einfach zu bedienende Smartphones machen die Vorzüge moderner Technik heute leicht zugänglich. Sie können alles, was moderne Smartphones zu bieten haben und sind dabei besonders einfach in der Handhabung. Damit setzen sie ein wichtiges Zeichen gegen Isolation und für mehr Sicherheit im Alltag.

 

Über Doro

Das 1974 gegründete, schwedische Unternehmen ist Marktführer von Telekommunikationslösungen für Senioren, die den Alltag von älteren Menschen bereichern. Die vielfältigen Geräte, Dienstleistungen und Smart Care-Lösungen sind speziell auf die Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten. Sie verleihen ihnen Selbstvertrauen im Umgang mit moderner Technik sowie Sicherheit unterwegs und in den eigenen vier Wänden. Damit bestärkt Doro auch Verwandte und Freunde mit mehr Zuversicht um das Wohl ihrer Liebsten.

Weltweit vertreiben 300 Telekommunikationspartner, in Vertriebsniederlassungen in 27 Ländern, die vielfältigen Mobiltelefone des Herstellers – darunter seit Jänner 2020 auch Österreich. In Norwegen, Schweden und England ist Doro Marktführer für Telecare-Lösungen, die es älteren und körperlich eingeschränkten Menschen ermöglichen, in Würde, unter sicheren Bedingungen, zu Hause zu leben. Die Geräte sind hierzulande bei Conrad, ISI Mobile, in ausgewählten Red Zac- und Expert-Filialen sowie online erhältlich.

Doro beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen, mit dem Headquarter in Malmö, ist an der Nasdaq OMX Stockholm Exchange (Nordic List, Small Companies) notiert und erwirtschaftete 2019 einen Nettoumsatz von 2,063 Millionen SEK (195,4 Millionen Euro).

 

[1] Online-Interviews unter 2.013 Probanden (955 Frauen / 1.058 Männer) zwischen 65 und 85+ Jahren, durchgeführt im März und April 2020 in Schweden (511), Deutschland (501), Frankreich (501) und Großbritannien (500).

[2] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/18642/umfrage/lebenserwartung-in-oesterreich/